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50 Jahre Tischtennis im TSV Schwalenberg /Bericht in der Lippe Aktuell 26.11.2014

Peter Knoblich ist Vereinsmeister

Tischtennis Jubiläumsmeisterschaften ausgetragen

 

Schwa­len­berg (la/­lig). Pe­ter Knob­lich ist der Ver­eins­meis­ter der Tisch­ten­nis­ab­tei­lung im TSV Schwa­len­berg. Die Meis­ter­schaf­ten fan­den in die­sem Jahr im Rah­men ei­ner Ju­biläums­feier statt, denn die Tisch­tennsab­tei­lung be­geht in die­sem Jahr ihr 50-jäh­ri­ges Be­ste­hen.

­Ab­tei­lungs­lei­ter Frank Lutt­mann war sehr er­freut, das fast die kom­plette Ab­tei­lung am Tur­nier und der Feier teil­nahm. Erst­mals wurde in der Dop­pel­kon­kur­renz der je­wei­lige Dop­pel­part­ner zu­ge­lost. Un­ter Berück­sich­ti­gung des QTTR-Wer­tes (of­fi­zi­elle Wett­kampf­punkte je Spie­ler) ist ei­nem stär­ke­ren Spie­ler ein auf dem Pa­pier schlech­te­rer Spie­ler zu­ge­lost wor­den. Hier­durch ka­men in­ter­essante Paa­run­gen zu­stande und es lag eine höhere Chan­cen­gleich­heit vor.

In ei­nem span­nen­den End­spiel setzte sich das Dop­pel Marco Stein­mei­er/Luca Strü­ber ge­gen die Paa­rung Sa­scha Möhring/­Jo­nas We­ber durch. Auch bei der Her­ren­ein­zel­kon­kur­renz gab es eine Neue­rung. Je an­ge­fan­gene 100 QTTR-Punkte Un­ter­schied er­hielt ein Spie­ler mit der ge­rin­ge­ren Punk­te­zahl einen Punkt Vor­sprung je Satz, was für er­höhte Span­nung sorg­te. Ü­ber­ra­schend be­legte Frank Lutt­mann den drit­ten Platz. Die meis­ten Spiele ab­sol­vierte Wolf­gang Hol­s­te, der sich ü­ber die Ver­lie­rer­run­de­mit ei­ner wah­ren Ener­gieleis­tung bis ins End­spiel vor­kämpf­te. Erst im zwei­ten End­spiel des fünf­ten Sat­zes musste er sich Pe­ter Knob­lich ge­schla­gen ge­ben. Die Bei­den zeig­ten hoch­klas­si­ges Tisch­ten­nis, wo­bei Pe­ter Knob­lich einen "Sah­ne­tag" er­wi­schte und ver­dient Ver­eins­meis­ter wur­de.

Nach dem Tur­nier fand eine kleine Ju­biläums­feier statt. Die 50-jäh­rige Ab­tei­lungs­ge­schichte ist den An­we­sen­den in Bil­dern und Wor­ten vor Au­gen ge­führt wor­den. Hier­bei wurde Kalle Vo­gel für 40 Jahre Ju­gend­ar­beit mit ei­nem Prä­sent ge­ehrt so­wie mit Stan­ding Ova­ti­ons der Spie­ler. Außer­dem hat­ten sich die Spie­ler ein Ü­ber­ra­schungs­prä­sent für den Ab­tei­lungs­lei­ter ein­fal­len las­sen.